Initiative für

natürliche Wirtschaftordnung

Eine nachhaltig funktionierende Marktwirtschaft braucht eine stabile Währung.

Wir wollen ein Geld- und Finanzsystem das allen Menschen dient, nicht nur den Reichsten der Reichen.

Sind die dramatischen Talfahrten an den Börsen vorrübergehend oder die Vorbeben eines endgültigen Zusammenbruchs unseres Währungssystems?

Franz Hörmann, Professor an der Wirtschaftuniversität Wien, sagt diesen für einen Zeitraum zwischen einigen Wochen und maximal 4 Monaten voraus. Für diesen Fall sollte man sich vorsehen - etwa mit einem Vorrat lebensnotwendiger Güter - aber auch freuen...

Interview mit Franz Hörmann vom 7. August in "The Intelligence"(Text)

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Extreme Ungleichverteilung

Die weltweit vorhandenen Privatvermögen haben einer Studie zufolge einen Rekordstand erreicht. Im Durchschnitt besaß Mitte 2013 jeder Erwachsene Finanzanlagen und Immobilien im Wert von 51.600 Dollar (rund 38.000 Euro), wie die Schweizer Großbank Credit Suisse in ihrem gestern veröffentlichten „Global Wealth Report“ schätzt.

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Der Waldviertler Schuhproduzent GEA nimmt sich seine Kredite nicht bei Banken, sondern bei Freunden und Kunden.

Die Finanzmarktaufsicht zeigte Heini Staudinger an, weil er Bankgeschäfte ohne Konzession macht.

Doch sein Geschäft läuft besser denn je, in der Wirtschaftskrise trifft er den Puls der Zeit.

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... der nahende Kollaps unserer Geld- und Finanzordnung und die blinden Flecken der Ökonomie ...
Adolf WOLF 

Wolf BuchcoverDie blinden Flecken der Ökonomie sind Thema dieses Buches.Wir alle sind in Geiselhaft genommen vom System Geld. Unser Wirtschaften gründet auf Zins, Zinseszins und exponentiellem Schuldenwachstum. Das kann auf Dauer nicht gut gehen und muss zusammenbrechen! Anstelle der erhofften Lösung - neue Märkte auftun für den Expansionsdrang des Kapitals - ist die EU damit selbst mittlerweile zum Problem geworden.

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