Initiative für

natürliche Wirtschaftordnung

Die Initiativgruppe für eine gerechtere und damit friedensfähige Geldordung schreibt einen Brief an den Papst:

Betrifft: Überwindung von Fehlern in der Geldordnung

Sehr geehrter, lieber Heiliger Vater!

Ein herzliches Grüß Gott aus Österreich! Wie überall auf der Welt, so gibt es auch bei uns in Österreich viele Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen, die das traditionelle Geld- und Wirtschaftssystem immer mehr in Frage stellen und daher Alterna- tivlösungen fordern und auch aufzeigen.

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Mit wem man auch spricht, jedem ist die Sorge ins Gesicht geschrieben, was denn wohl in den nächsten Jahren auf uns zukommen wird.

Totaler Zusammenbruch unserer Wirtschaft, unserer Währungen, die Entökologisierung unserer immer kleiner werdenden landwirtschaftlichen Produktionsflächen. Auf Grund der zunehmenden Vergiftung, werden auch Böden, Tiere und Menschen zunehmend vergiftet werden.

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Ungerecht? – Das Geld, die Finanzmärkte oder der Mensch?

21.März - 23.März 2014 in Bad Honnef

Fünf Jahre nach dem Ausbruch der Finanzkrise läuft alles weiter wie früher: Es wird spekuliert wie eh und je, die Politik setzt auf Wachstum und ungezügelte Finanzmärkte.  Damit werden die Strukturfehler unseres Wirtschaftens fortgeschrieben. Wie tief diese  Strukturfehler liegen und wie sie dennoch behoben werden können, das versucht die Finanzmarkttagung 2014 zu klären.

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Stellen Sie sich manchmal auch folgende Fragen?
„Wieso haben immer mehr immer weniger?"
„Warum ist Umweltschutz nicht bezahlbar?"
„Brauchen wir Wachstum, obwohl es uns zerstört?"

Eine nachhaltig funktionierende Marktwirtschaft braucht eine stabile Währung.

Wir wollen ein Geld- und Finanzsystem das allen Menschen dient, nicht nur den Reichsten der Reichen.

Sind die dramatischen Talfahrten an den Börsen vorrübergehend oder die Vorbeben eines endgültigen Zusammenbruchs unseres Währungssystems?

Franz Hörmann, Professor an der Wirtschaftuniversität Wien, sagt diesen für einen Zeitraum zwischen einigen Wochen und maximal 4 Monaten voraus. Für diesen Fall sollte man sich vorsehen - etwa mit einem Vorrat lebensnotwendiger Güter - aber auch freuen...

Interview mit Franz Hörmann vom 7. August in "The Intelligence"(Text)

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